Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie ist eine biophysikalische schmerzlose Behandlungsform, die mit patienteneigenen und substanzeigenen elektromagnetische Schwingungsinformationen arbeitet. Disharmonische, pathologische Frequenzen werden invertiert, geschwächte harmonische, gesunde Schwingungen verstärkt.

Basis der Bioresonanztherapie sind die Akupunktur und die Physik. Nach Popp (1992) werden die Zellverbände über eine kohärente Photonenstrahlung aus der DNS gesteuert. Gesunde Zellen strahlen ein sich von kranken Zellen differierendes Frequenzspektrum ab. Es wird davon ausgegangen, dass energetische Wechselwirkungsfelder den materiellen übergeordnet sind und diese beeinflussen. Pathologische Schwingungen stören demnach die physiologischen, so dass der Körper erkrankt, wenn das energetische Gleichgewicht nicht mehr aufrecht erhalten werden kann (vgl. Köhler, 1997).

Die Diagnostik kann u. a. mittels Elektroakupunktur erfolgen, einem bioenergetischen Testverfahren, bei dem die Leitfähigkeit des Gewebes in physikalisch definierten Einheiten gemessen wird, so dass eine Aussage über den Funktionszustand des entsprechenden Organs oder Organsystems getroffen werden kann.

Zu den Indikationen zählen Allergien, Schmerzzustände, Störungen des Immunsystems, Stoffwechsels, Verdauungsapparates u. a.

Beachtet werden muss eine ausreichende Diagnosestellung, auch mittels  weiterer diagnostischer Mittel, um eine Krankheitsverschleppung zu vermeiden. Des weiteren sollte darauf geachtet werden, dass Erstreaktionen in Form von Erstverschlimmerungen möglich sind.